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  • Polen dienen – Europa gestalten – die Welt verstehen

     

  • POLNISCHE SCHULE IN WIEN

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    Die Geschichte

    1977

    Gründung einer Fernbildungsstätte bei der polnischen Botschaft in Wien

    1979

    Umwandlung der Fernbildungsstätte in eine Volksschule und ein Lyzeum

    1996

    erhielt die Schule den Namen unseres Patrons, Jan des III Sobieski

    1999

    Nach der Bildungsreform 1999 wurden daraus eine sechsjährige Volksschule, ein dreijähriges Gymnasium und eine ebenfalls dreijähriges Lyzeum.

    Standort

    Kollegium Kalksburg
    Promenadeweg 3
    1238 Wien

    Kontakt:
    Tel.: (+43 1) 888 41 58 181
    Fax: (+43 1) 888 41 58 60

    Schulleiterin

    Mag. Hanna Kaczmarczyk

     

    Die Lehrkräfte

    16 in der Zahl, verfügen alle über die entsprechende pädagogische Ausbildung.


    Schuleinführung

    Mag. Krystyna Gosk

    Mag. Sylwia Bożym

    Mag. Anna Kanar-Kucharzyk

    Mag. Wiesława Piwowarczyk

    Mag. Beata Slemp

    Mag. Urszula Kowalczyk

    Polnisch

    Mag. Agnieszka Banaśkiewicz

    Mag. Barbara Graczyk

    Mag. Hanna Kaczmarczyk

    Mag. Wiesława Piwowarczyk

    Mag. Karolina Grymek

    Geschichte

    Mag. Anna Placzyńska

    Mag. Ilona Szliter- Wyzińska

    Geographie

    Mag. Jadwiga Dąbek

    Bibliothek

    Mag. Urszula Lichtenwagner

    Mag. Ilona Szliter - Wyzińska

    Mag. Hanna Kaczmarczyk

     

    Die Schüler

    Die Schüler, 460 in der Zahl, (von der Stufe "0" bis zur Maturaklasse, 19 Klassen). Es sind sowohl die Kinder von delegierten Mitarbeitern polnischer Einrichtungen, sowie die von Auslandspolen und "gemischten" Familien, gleich ob mit polnischer oder österreichischer Staatsbürgerschaft. Alle diesen Kinder besuchen parallel österreichische Schulen, wo sie der gesetzlichen Schulpflicht nachkommen. Die Ausbildung ist kostenlos, die Schule wird ausnahmslos aus den Mitteln des Polnischen Bildungsministeriums finanziert. Eine große Hilfe bei diversen Veranstaltungen und auch bei der Einrichtung sind die vom Elternverein angehäuften Mittel.

     

    In der Schule gibt es 2 Bildungsvarianten

    • ein Ergänzungsprogramm mit dem Inhalt der polnischen Sprache, der polnischen Geschichte und Geographie, sowie ein integriertes Programm für die Jüngsten - 1 mal in der Woche, nachmittags oder Samstag vormittags,
    • Fernbildungskurse im selben Materialumfang, jedoch mit verkleinerter Stundenzahl, ausgerichtet auf Kinder die entfernt von der Schule beheimatet sind - einmal im Monat

    Wir sind an denselben Lehrplan gebunden wie er in Polen realisieret wird und verwenden auch die gleichen Lehrbücher.

     

    Die Mission der Schule und die daraus resultierenden Bildungsziele.

    • Die Verwirklichung der programmmäßigen Grundlagen im Bereich der Allgemeinbildung und die Vorbereitung auf die weitere Ausbildung.

    • Die Bildung und Entwicklung einer sowohl gefühlsmäßigen wie auch intelektuellen Bindung mit Polen.

    • Die Kreation einer respektvollen Einstellung dem Vaterland gegenüber und die eines Nationalbewusstseins.

    • Die Entwicklung des Respektes gegenüber dem Allegemeingut und prosozialer Einstellungen.

    • Die Erziehung eines Wahlbewussten Kindes, das bereit wäre sich auf dem für ihn optimalen Bildungsweg selbst zu verwirklichen.

    • Die Verbereitung der Schüler auf eine bewusste, aktive und verantwortungsvolle Anteilnahme im Gemeinschaftsleben, die Übermittlung des Wissens über das moderne Europa und die Vorbereitung auf eine Bürgerschaft im vereinten Europa.

     

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